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updated 05.05.2004
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Pilates
Studio

Willkommen im Pilates Studio Hamburg

Die Pilates - ein von Joseph H. Pilates entwickeltes K?pertraining, das auf schonende Weise die Muskulatur kr?tigt und gleichzeitig dehnt. Es wurde den neuesten sportmedizinischen Erkenntnissen angepasst und ist f? Frauen und M?ner jeden Alters geeignet.

Wir bieten
Ihnen:

Mattenunterricht (in der Gruppe) jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag (Zeiten siehe unten)

Einzelunterricht (max. zu zweit), um optimale Beaufsichtigung und
Korrektur zu gewährleisten

Individuelles, spezifisch abgestimmtes Programm

Flexible Unterrichtszeiten nach Vereinbarung

 

Mattenunterrichtzeiten

Montags und Mittwochs um 19:45 Uhr (Fortgeschrittene)
Donnerstags um 19:45 Uhr (Basics) NEU!!
Freitags um 11:00 Uhr (Anfänger)

 
Trainings-
ziele:
Verbesserung der Körperhaltung und der Koordination

Kräftigung und Dehnung der Muskulatur

Gezielter Aufbau von Muskelgruppen zur Rehabilitation und
Behandlung einer Vielzahl von Verletzungen

Wechseln zu: Navigation, Suche Dieser Artikel befasst sich mit der Körpertraining-Methode Pilates. Für weitere Bedeutungen siehe Pilates (Begriffsklärung). Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, primär der Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Das Pilatestraining kann auf der Matte und an speziell entwickelten Geräten stattfinden. Erfunden hat sie der in Mönchengladbach geborene Joseph Hubert Pilates. Er nannte seine Methode zunächst Contrology, da es bei Pilates darum geht, die Muskeln mit Hilfe des Geistes zu steuern. Da Pilates kein geschützter Begriff ist und keine einheitliche Ausbildung festgeschrieben ist, gibt es weltweit viele verschiedene Pilatestrainer. In Deutschland gibt es den Pilates Verband e. V.[1], Mitglieder müssen eine vollwertige Ausbildung absolviert haben und sich regelmäßig fortbilden. Dort kann man Pilatestrainer finden, die sich nach den Prinzipien Joseph Pilates' richten. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 2 Die Methode 2.1 Grundlagen 2.2 Wichtige Prinzipien 3 Anwendungen 3.1 Probleme im unteren Rücken - Geometrische Dysfunktion des Tiefenmuskulatur-Korsettsystems (DMCS) 4 Weblinks 5 Einzelnachweise Geschichte [Bearbeiten]Joseph Hubert Pilates (1883–1967) war Turner, Taucher, Bodybuilder und Zirkusartist. Er arbeitete in England als Berufsboxer und trainierte die Beamten von Scotland Yard in Selbstverteidigung. Als Deutscher wurde er zu Beginn des Ersten Weltkrieges in Großbritannien interniert. In dieser Zeit entwickelte er sein Konzept eines ganzheitlichen Körpertrainings, das zu einer guten Konstitution und Haltung beitragen sollte, und zwar zunächst für mit ihm internierte Soldaten. Er studierte östliche Trainingsmethoden wie Yoga und Zen-Meditation sowie Tierbewegungen und unterrichtete seine Mitgefangenen in der von ihm entwickelten Methode, indem er sie auf Matratzen trainieren ließ. Pilates kehrte nach dem Krieg nach Deutschland zurück und arbeitete dort mit wichtigen Vertretern der Bewegungslehre zusammen, wie etwa Rudolf von Laban. 1923 wanderte er nach New York aus. Er eröffnete ein Trainingsstudio mit seiner Frau Clara auf Anregung Labans im Gebäude des New York City Ballets, was die Nähe der Methode zum Tanz erklärt. In den frühen 1960ern zählten viele New Yorker Tänzer zu ihren Kunden. Nachdem er auch die Tänzerinnen des New York City Balletts trainierte, wurde er in ganz Amerika bekannt. Zu seiner Lebzeit eröffneten lediglich zwei seiner Schüler eigene Pilates-Studios, Bob Seed und Carola Trier.[2] In den letzten Jahrzehnten wurde Pilates zum Wellness-Trend und von immer mehr Fitnessstudios und anderen Anbietern aufgegriffen. 1967 starb Pilates im Alter von 84 Jahren, ohne ein Testament zu hinterlassen oder die Nachfolge und Weiterführung seiner Arbeit zu regeln. Für das Fortleben seiner Ideen sorgten weitere Schüler, die eigene Studios eröffneten und die Methode weiterentwickelten. Die Methode [Bearbeiten]Grundlagen [Bearbeiten]Die Pilates-Methode ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen und meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen sollen. Das Training beinhaltet Kraftübungen, Stretching und bewusste Atmung. Es ist bedingt auch zur Rehabilitation nach Unfällen geeignet. Wichtig ist eine fachliche Einführung in die Methode, um Bewegungs- und Haltungsfehler zu vermeiden. Generell ist die Verletzungsgefahr jedoch eher gering. Angestrebt werden die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition und Bewegungskoordination, eine Verbesserung der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung. Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten „Powerhouses“, womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist, die so genannte Stützmuskulatur. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig wird die Atmung geschult. Anfänger sollten das Training nach Ansicht von Anbietern mit einer Einzelstunde bei einem klassisch ausgebildeten Trainer beginnen und danach zu Geräten wechseln, die sie bei der exakten Ausführung der Übungen unterstützen. Pilates hat die fünf klassischen Geräte (Reformer, Cadillac, Chair, Barrel, Spine Corrector) erfunden, um den Schülern eine Unterstützung bei der Ausführung der Übungen zu geben. Das weit verbreitete Mattentraining wird erst für Fortgeschrittene empfohlen. Die rund 500 Pilates-Übungen wechseln ab zwischen Dehnung und Kräftigung der Muskulatur. Wichtige Prinzipien [Bearbeiten]Die wesentlichen Prinzipien der Pilates-Methode sind Kontrolle, Konzentration, bewusste Atmung, Zentrierung, Entspannung, Bewegungsfluss und Koordination. Kontrolle: Ein wesentlicher Grundsatz des Trainings ist die kontrollierte Ausführung aller Übungen und Bewegungen. Dadurch sollen auch die kleineren „Helfermuskeln“ gestärkt werden. Konzentration: Mit Hilfe von Konzentration sollen Körper und Geist in Harmonie gebracht werden. Jede Bewegung soll mental kontrolliert werden, die Aufmerksamkeit soll ganz auf den Körper gerichtet sein. Atmung: Bewusste Atmung spielt bei Pilates eine wichtige Rolle. Sie soll Verspannungen entgegenwirken und die Kontrolle über den Körper erhöhen. Deshalb wird die Atmung in das Zwerchfell trainiert. Zentrierung: Mit Zentrierung ist die Stärkung der Körpermitte gemeint, das so genannte Powerhouse, das vom Brustkorb bis zum Becken reicht und alle wichtigen Organe enthält. Die Stärkung der Powerhouse-Muskulatur kräftigt vor allem den Rücken und kann sich bei Rückenschmerzen positiv auswirken. Entspannung: Bewusste Entspannung soll helfen, Verspannungen aufzufinden und zu lösen. Entspannung ist bei Pilates jedoch nicht das Gegenteil von Körperspannung. Fließende Bewegung: Alle Übungen werden in fließenden Bewegungen ausgeführt, ohne längere Unterbrechungen. Es gibt keine abrupten isolierten Bewegungen. Power Engine oder Powerhouse: Die Terminologie „Power Engine“ stammt von M. Feldenkrais. „Power Engine“ bezeichnet ein muskuläres Netzwerk, das die grundsätzliche Stabilität und Kontrolle in der lumbopelvischen Region bereitstellt. Es besteht aus dem Beckenbodenmuskel, Transversus, Multifidus, Zwerchfell, den Muskeln der inneren Oberschenkel, und den Muskeln rund um die Sitzknochen.Die „Power Engine“ wird aktiviert, wenn man die tiefen Bauchmuskeln und den Beckenbodenmuskel (das Tiefenmuskulaturkorsett) quasi aushöhlt, indem man den Nabel in einer Reißverschlussbewegung, vom Schambein zum Brustbein, in Richtung Rückgrat zurückzieht. Dabei werden die Fersen, die Hinterseite der inneren Oberschenkel, die Tiefenmuskulatur des unteren Rückens und die Muskel rund um den Sitzknochen und das Steißbein aktiviert, ohne die natürliche Atemfunktion zu beeinflussen, also den Brustbereich zu kontrahieren oder die Luft anzuhalten. Die „Power Engine“ bietet nicht nur Kontrolle und Stabilität in der lumbopelvischen Region, sondern hebt im Sitzen den Oberkörper und bringt den Schwerpunkt des Körpers in seine höchste also effizienteste Position. Im Stehen streckt sie den Körper bidirektional und reduziert das Gewicht im oberen Körper. Im Liegen ebenso, und auch hier wird der Schwerpunkt des Körpers auf seine höchste und effizienteste Position gebracht. Die „Power Engine“ öffnet die vertikale Dimension des Körpers bidirektional, indem sie das Becken zur Erde hin bindet und das Rückgrat zum Himmel streckt, wie einen Baum, wenn man das Becken als Wurzeln und das Rückgrat als Stamm sieht.[3] Posterior Lateral Breathing: Posterior laterale Atmung erleichtert die bibasale Expansion der Rippen. Um diese Atmung zu beherrschen, müssen zuerst die Rippen erweitert und wieder losgelassen werden ohne dabei das Atmen zur Hilfe zu nehmen. Die Ein- und Ausatmung erfolgt dann instinktiv als Antwort auf die Expansion und das Loslassen der Rippen. Das kann folgendermaßen gemacht werden: Platzieren Sie Ihre Hände auf den unteren Rippen, so dass die Daumen auf den hinteren Rippen liegen. Entspannen Sie dann den oberen Bauchbereich und erweitern Sie Ihre Rippen zur Seite hin gegen den sanften Druck Ihrer Hände. Nun lassen Sie die Rippen wieder los, in dem Sie den Bereich um die Schlüsselbeine „schmelzen“ lassen. Sie können das auch mit einem Handtuch um den unteren Brustkorb machen. Sie werden es nicht schaffen die Rippen effektiv zu dehnen, wenn Sie die Bauchmuskulatur angespannt haben, oder die Rippen wieder loslassen, wenn Sie vorher nicht gedehnt waren. Danach machen Sie das gleiche nochmal und konzentrieren sich diesmal bewusst auf das Ein- und Ausatmen. Die Einatmung erweitert die Rippen lateral, posterior und superior im Verhältnis 60:30:10, wenn Sie einfach kommen gelassen wird. Das fühlt sich hauptsächlich wie eine Aktivität im Rückenbereich an. Die Ausatmung erfolgt graduell, zuerst durch langsames, sanftes Nachlassen der Spannung im oberen Brust und Brustbeinbereich, ohne dabei zu einem Kolaps der vorderen Rippen zu führen. Sie endet in einer Aktivierug der Power Engine.[4] Anwendungen [Bearbeiten]Probleme im unteren Rücken - Geometrische Dysfunktion des Tiefenmuskulatur-Korsettsystems (DMCS) [Bearbeiten]Die Mehrheit der bestätigten Forschungen auf dem Gebiet der Dysfunktionen der unteren Rücken- und Beckenbodenmuskulatur haben klar erwiesen, dass Probleme der unteren Rückenmuskulatur stark mit einer geometrischen Funktionsstörung des DMCS korrelieren. Das DMCS ist eine Synergie aus dem Musculus TrA, den tiefen Fasern des Musculus Multifidus Lumborum, dem Zwerchfell und der Beckenbodenmuskulatur. Es wird auch „Power Engine“ (power house) – das „Kraftwerk“ des Körpers genannt. Das DMCS stellt segmentale Stabilität im Becken und in der Wirbelsäule her indem es intervertebrale (d. h. zwischen den einzelnen Wirbeln) und segmentale Bewegungen des Beckens verhindert.[5] Weblinks [Bearbeiten]Ausführliche Einführung in Pilates auf dem Portal eines privaten Fitnessstudios mit Lehrbuchauszügen in Form von Bildern und Erklärungen. Pilates-Reha-Training - effektiv mit Pilates gegen Rückenleiden antrainieren Einzelnachweise [Bearbeiten]1.↑ http://www.pilates-verband.de/de/home/ 2.↑ Leo Baeck Institute – Guide to the Papers of Carola S. Trier 3.↑ Charleston Samu Rai Marquis - Untere Rückenprobleme - Geometrische Malfunktion des tiefen Muskelkorsetts 4.↑ Charleston Samu Rai Marquis - Untere Rückenprobleme - Geometrische Malfunktion des tiefen Muskelkorsetts 5.↑ http://www.bodyhood.at/en_lower_back_problems.html Joseph H. Pilatesaus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Joseph H. Pilates (Joseph Hubertus „Joe“ Pilates; * 9. Dezember 1883[1] in Mönchengladbach; † 9. Oktober 1967 in New York) war ein deutsch-US-amerikanischer Körpertrainer und Begründer der Pilates-Methode, meist nur Pilates genannt, ein systematisches Körpertraining zur Kräftigung der Muskulatur. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Leben und Wirken 2 Veröffentlichungen 3 Literatur 4 Weblinks 5 Einzelnachweise Leben und Wirken [Bearbeiten]Joseph war der Sohn des griechischstämmigen Schlossergesellen und erfolgreichen Turners Friedrich Pilates (*27. April 1859), seine Mutter geb. Hahn (* 21. Mai 1860) war Hausfrau.[2] Joseph war das zweitälteste von neun Kindern. Er litt als Kind unter Asthma, Rachitis und rheumatischem Fieber. Dennoch führte seine Freude an Bewegung schon früh zu einem besonderen Körperbewusstsein. Er begann in jungen Jahren seinen Körper zu kräftigen und beschäftigte sich mit „Bewegungslehre“. Neben Turnen, Gymnastik, Bodybuilding und Skifahren las er auch über Trainingsmethoden wie Yoga und Zen-Meditation. Er ging 1912 nach England und verdiente sein Geld als professioneller Boxer, Zirkusartist und als Lehrer für Selbstverteidigung an Polizeischulen. Er trainierte dort die Beamten des Scotland Yard in Selbstverteidigung. Als Deutscher wurde er zu Beginn des Ersten Weltkrieges interniert. In dieser erzwungenen Ruhepause begann er intensiv, sein Konzept eines ganzheitlichen Körpertrainings zu entwickeln, das er selbst „Contrology“ nannte. Er beschäftigte sich mit Yoga, studierte Tierbewegungen und unterrichtete seine Mitgefangenen in der von ihm entwickelten Methode. Es ist überliefert, dass diese Mitgefangenen die große Grippepandemie von 1918 auf Grund ihrer guten körperlichen Konstitution überlebten. Er kehrte nach dem Krieg nach Deutschland zurück und arbeitete dort mit den wichtigsten Vertretern der „Bewegungslehre“ zusammen. Eine sehr enge Zusammenarbeit fand mit Rudolf von Laban statt, einem Visionär der Bewegung, des Körpers und des modernen Tanzes. In Hamburg trainierte er unter anderem die dortige Polizei. Als er gedrängt wurde, Angehörige der deutschen Armee zu trainieren, kehrte er, unzufrieden mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen in seiner Heimat, Deutschland im Jahr 1926 den Rücken und wanderte nach New York aus. Da das von ihm entwickelte Körpertraining in der Ballettszene Deutschlands bereits viel Anerkennung gefunden hatte, wollte er seine Methode an den amerikanischen Hochburgen des Tanzes einführen.[3] Auf der Überfahrt lernte er seine spätere Frau Clara, eine Krankenschwester, kennen. In New York übernahmen sie auf Anregung von Rudolf von Laban zusammen ein Box- und Trainingsstudio in 939 Eight Avenue, im selben Gebäude wie das New York City Ballet. In den USA wird häufig behauptet, dass er als Trainer von Max Schmeling einreiste, der auch bis Ende der 20er Jahre (zumindest das ist belegt) in seinem Studio von ihm trainiert wurde. Die Erfahrung Clara Pilates als Krankenschwester führte zu einer sanfteren und rehabilitativ ausgerichteten Weiterentwicklung seines Konzeptes. In der Folgezeit waren auch viele berühmte Tänzer und Choreographen unter ihren Klienten wie Martha Graham, George Balanchine, Hanya Holm und von Laban. Aus dieser Anfangszeit und aus den gemeinsamen Inhalten, nämlich der Zentrierung und Stabilisierung des Körpers erklärt sich die enge Verbindung zum Tanz. Joseph Pilates arbeitete höchst individuell und kreativ. Für jeden einzelnen Klienten erstellte er ein eigenes Übungsprogramm und entwickelte sogar neue Übungen für die entsprechende Person. Pilates praktizierte bis ins hohe Alter hinein und verfasste Bücher über seine Technik. Er starb im Alter von 84 Jahren an einem Lungenemphysem in New York ohne ein Testament zu hinterlassen oder die Nachfolge und Weiterführung seiner Arbeit zu regeln. Clara Pilates, sie galt als die begnadetere Lehrerin, unterrichtete und führte das Studio weiter bis zu ihrem Tod zehn Jahre später 1977. Für das Fortleben ihrer Ideen sorgten Schüler, die eigene Studios eröffneten und die Methode weiterentwickelten. Veröffentlichungen [Bearbeiten]Your Health; a corrective system of exercises that revolutionizes the entire field of physical education. C. J. O'Brien, New York 1934 (48 pp.). Neuausgabe: Presentation Dynamics. Incline, NV 1998 (66 p.), ISBN 0-9614937-8-X. mit William J. Miller: Return to Life Through Contrology. J. J. Augustin, New York 1945 (87 pp.). Nachdruck: Christopher Publishing House, Boston 1960. Neuausgabe: Pilates Method Alliance. Miami, FL 2003 (105 pp.), ISBN 0-9745356-0-5. Literatur [Bearbeiten]Alycea Ungaro: Pilates. Die Trainingsmethode für mehr Balance und Beweglichkeit. Starnberg 2002, ISBN 3-8310-0377-7. Weblinks [Bearbeiten]Patente von Joseph H. Pilates. Historische Videos mit Pilates, aus seiner persönlichen Sammlung (1932–1945) (englisch). Auszüge mit Bildern aus dem Lehr- und Unterrichtsband: „Pilates - das komplette Kompendium“, 2008, auf dem Portal eines privaten Fitnessstudios. Biographie mit einigen historischen Photographien auf dem neuseeländischen Portal Easy Vigour (auf englisch). PND: kein individualisierter Datensatz vorhanden (Stand: 26. November 2010) | Nicht individualisierter Eintrag zum Namen Joseph H. Pilates im Katalog der DNB Einzelnachweise [Bearbeiten]1.↑ Geburtsurkunde 2.↑ siehe Geburtsurkunde: Joseph Pilates Birth Certificate and House in Moenchengladbach. Abgerufen am 6. Januar 2011. 3.↑ siehe Alycea Ungaro: Pilates: Die Trainingsmethode für mehr Balance und Beweglichkeit. Starnberg 2002, ISBN 3-8310-0377-7, S. 9. Personendaten NAME Pilates, Joseph H. ALTERNATIVNAMEN Pilates, Joseph Hubertus KURZBESCHREIBUNG deutsch-US-amerikanischer Körpertrainer GEBURTSDATUM 9. Dezember 1883 GEBURTSORT Mönchengladbach STERBEDATUM 9. Oktober 1967 STERBEORT New York City Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_H._Pilates“ Kategorien: Trainingstheoretiker | Artist | Bodybuilder | US-Amerikaner | Deutscher | Geboren 1883 | Gestorben 1967 | Mann